Viertelstundentakt zwischen Kapfenberg und Bruck

E Busse

Ab 7. April wird der öffentliche Verkehr zwischen Kapfenberg und Bruck an der Mur deutlich attraktiver. Auf den Hauptrouten startet der Viertelstundentakt. Gleichzeitig werden drei neue elektrische Citybusse präsentiert, die den Komfort für Fahrgäste weiter verbessern.

Antwort auf steigende Nachfrage im öffentlichen Verkehr

Der Ausbau des Angebots ist eine direkte Antwort auf die steigende Nachfrage im öffentlichen Verkehr. Vor allem durch das Klimaticket nutzen immer mehr Menschen Bus und Bahn. Mit dem neuen Viertelstundentakt verbessern sich Anschlüsse und Umsteigeverbindungen spürbar. Davon profitiert die gesamte Region, auch mit Blick auf die künftigen Verbindungen zur Koralmbahn.

Bürgermeisterin Susanne Kaltenegger betont: „Der Ausbau des öffentlichen Verkehrs zwischen Bruck an der Mur und Kapfenberg ist ein starkes Signal für die gesamte Region. Mit dem neuen Viertelstundentakt und den modernen, emissionsfreien Citybussen schaffen wir ein Angebot, das den Alltag der Menschen spürbar erleichtert und unsere Städte noch besser miteinander verbindet.“

Auch Kapfenbergs Bürgermeister Matthäus Bachernegg sieht darin einen wichtigen Schritt: „Wir wollen, dass die Menschen in unserer Region die Öffis noch stärker nutzen. Mit dem Viertelstundentakt und den neuen Citybussen schaffen wir dafür ein zukunftsfittes Angebot.“

Neue elektrische Citybusse bringen mehr Komfort

Mit den drei neuen elektrischen Citybussen wird auch die Qualität des Angebots weiter verbessert. Die Fahrzeuge sind technisch auf dem neuesten Stand und auf die Bedürfnisse der Fahrgäste ausgerichtet. Sie verfügen über moderne Fahrgastinformation, Niederflurtechnik und damit barrierefreie Einstiege bei allen Türen.

Die neuen Citybusse leisten damit einen wichtigen Beitrag zu einem modernen und alltagstauglichen öffentlichen Verkehr in Kapfenberg und Bruck an der Mur.

Finanzierung durch Bundesförderung und Eigenmittel

Finanziert wurden die drei elektrischen Stadtbusse durch Fördermittel des Bundesministeriums für Innovation, Mobilität und Infrastruktur sowie durch Eigenmittel.

MVG-Geschäftsführer Gerhard Deutsch sagt: „Für unsere Fahrgäste bedeutet dieser Ausbau noch mehr Qualität im Alltag. Bessere Verbindungen und moderne Busse sorgen für mehr Komfort. Genau dorthin wollen wir den öffentlichen Verkehr weiterentwickeln.“